Angebote zu "Transfer" (14 Treffer)

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Über die Bedeutung des (nachträglichen) lauten ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,7, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Theoriehintergründe von Bewegungs- und Handlungsanalysen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Größte Probleme bereitet es mitunter in der Bewegungswissenschaft eine Unterscheidung zwischen Außen- und Innensicht herzustellen und vor allen Dingen einen Transfer möglich zu machen, der den Transformationsprozess von der einen in die andere Perspektive möglichst effizient gestaltet. Seit der Entdeckung dieses notwendigen Perspektivenwechsels sind zahlreiche Ansätze entwickelt worden, die versuchen dieses Problem zu lösen. Im Kern befassen sich alle Ansätze mit der Fragestellung 'Was geht eigentlich im Kopf/Innern des Lerners/Sportlers vor, wenn von außen Eindrücke/Anweisungen auf ihn einwirken?'. Ein Ansatz der ebenfalls versucht (hat) dieses Phänomen zu durchleuchten ist der des Lauten Denkens. Die Thematik des Lauten Denkens wird heutzutage in der Bewegungswissenschaft und verwandten wissenschaftlichen Disziplinen nicht mehr ernsthaft behandelt und weiterverfolgt. Anwendung findet es heute vor allem noch in der kognitiven Psychologie und in der Linguistik, wo Protokolle, die auf dieser Datenerhebungsmethode basieren, regelmäßig für die jeweiligen Forschungsmethoden eingesetzt werden.

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Stand: 19.09.2020
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'The Fear System' - Triggering Tension in Survi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Anglistik - Sonstiges, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: In this paper, it is sought to find out in which ways so-called 'survival horror' videogames manage to elicit tension in the player. This will be done from a cultural/media studies perspective. In the course of this analysis, it will be argued that not only tension itself, but also several other emotions proclaimed as 'negative' and provoked by playing a certain game can bring about tension, such as unsettlement, stress or disgust. It is assumed that these emotions evoke a basically negative mood in players so that they are more susceptible to be scared. This assumption draws on the film studies-related 'Excitation Transfer Theory' developed by Dolf Zillmann in 1988, which Lee and Peng felt free to adopt on games (327-45). They state that 'residual excitement from previous game playing may serve to intensify a later emotional state of a game player' (328). By arguing that feeling unsettled or experiencing frustration or disgust are in fact forms of excitement, Zillmann's theory can be related to the former argument. In the main part (chapter 4), a glance will be taken at the 'videoludic staging of fear' (Roux-Girard 145) of two different survival horror game series: Resident Evil' (Capcom, 1996-99) and Silent Hill (Konami, 1999-2003). These specific series have been chosen, because, according to Picard (96), they are commonly said to be the most popular and the most representative ones within their genre. The series will first be analyzed individually in seperate chapters (though frequently referenced to each other), and will later be compared as a whole in the final conclusion. In the end, it is hoped that the following questions will have been answered: 1. What techniques are used by game developers to trigger tension in the player? 2. How do these techniques differ? 3. Which of the techniques are the most effective ones?

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Schlüsselqualifikationen nach D. Mertens - Konz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Ausgewählte Komponenten des didaktischen Handlungsfeldes, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Schlüsselqualifikationen ist in der Berufsbildungsforschung weit verbreitet und deren Förderung eine zentrale Aufgabe für die gegenwärtige und zukünftige Ausbildung. Ausgehend von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in den 70er Jahren hat Dieter Merten 1972 erstmalig versucht, den Begriff der Schlüsselqualifikationen unter arbeitsmarkt- theoretischen Gesichtspunkten zu definieren und zu systematisieren. Die nachfolgende Arbeit beschreibt im ersten Teil die Ausgangspunkte und Intentionen des Begriffs sowie das von Dieter Mertens 1972 entwickelte Konzept der Schlüsselqualifikationen. Der zweiten Teil der Ausarbeitung befasst sich mit der Kritik am vorgenannten Konzept in Anlehnung an den von J. Zabeck 1989 geschriebenen Aufsatz 'Schlüsselqualifikationen - Zur Kritik einer didaktischen Zielformel'. Zabeck differenziert darin den Begriff der Schlüsselqualifikationen weiter aus und plädiert im Gegensatz zu Mertens für die weitere Vermittlung von Faktenwissen. Die zentrale Aufgabe besteht für Ihn in der Aktivierung des beruflichen Handlungsschemas, mit dem Ziel, einen selbstständigen Wissens- transfer der Auszubildenden zu ermöglichen. Das Konzept der Schlüsselqualifikationen erhebt somit nicht den Anspruch, mit einem begrenzten 'Universalwissen' ein unbegrenztees Transferpotential zu schaffen. Die alleinige Förderung von Schlüssel-qualifikationen kann deshalb auch nicht ausschließlicher Bildungsauftrag sein. Neben Schlüssel-qualifikationen müssen immer auch Elementarqualifikationen vorhanden sein, ohne die sich berufliche Fähigkeiten und Kenntnisse nicht entwickeln können.

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Direkte / partizipative Demokratie: Beteiligung...
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, Veranstaltung: Kommunalpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Wandlung der Erwartungen von Bürgern gegenüber Entscheidungsträgern im Staat und insbesondere in den Kommunen wird die Frage aufgeworfen, inwieweit welche Demokratie- und Mitbestimmungsmodelle zumindest auf kommunaler Ebene eingeführt werden können, um Transfer vom Konsumenten zum Mitgestalter realisieren zu können. Das Schlagwort der Bürgerkommune ist in aktuellen Forschungsarbeiten sowie den Ausarbeitungen der Kommunen vorherrschend. Diese Arbeit geht den Fragen nach, was unter der Bürgerkommune zu verstehen ist, und welche möglichen Formen diese mit sich bringt, um den Bürgern in der vorherrschenden Form der Demokratie erweiterte Beteiligungsrechte einzuräumen.

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