Angebote zu "Stehe" (4 Treffer)

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Babysitter, 49084
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Hallo liebe Familien, mein Name ist Mara. Gebürtig komme ich aus Cloppenburg, aber seit 3 Monaten wohne ich in Osnabrück, da ich hier mit meinem Freund zusammen gezogen bin. Zurzeit bin ich Studentin an der Universität Vechta im Bereich Politik/ Germanistik auf Gymnasiallehramt. Seit dem ich 12 Jahre alt bin betreue ich die Kinder von 3 Familien als Kindermädchen. Die Kinder waren im Alter von Neugeborenen bis Jugendlich. Hierbei habe ich zeitgleich auf bis zu 5 Kinder aufgepasst. Im Jahr 2016 verbrachte ich 1 Jahr als Aupair in den USA. Dort kümmerte ich mich um mein 2-jähriges Gastkind. Zu meinen Aufgaben zählte sowohl die permante Betreuung des Kindes sowie auch Haushaltsaufgaben. Auch heute stehe ich noch mit allen Familien in gutem Kontakt. Doch leider ist es mir aufgrund der Entfernung nicht möglich weiterhin für sie zu arbeiten. Aufgrund meiner Vorlesungszeiten (3x wöchentlich) bin ich sehr flexibel in der Terminplanung und habe sowohl vormittags und nachmittags als auch am Wochenende Zeit. Da es mir sehr viel Freude bereitet meine Zeit mit Kindern zu verbringen, würde ich mich sehr freuen Sie und Ihre Kinder kennenzulernen und Ihr neuer Babysitter zu werden. Liebe Grüße, Mara

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 24.05.2020
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Professionelle pädagogische Erziehungsberatung ...
77,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Osnabrück (Erziehungs- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld haben mich zur Forschungsfrage geführt, denn viele Menschen in meinem Umfeld fragen mich häufig, wie ich zu Gott und der Welt stehe bzw. wollen einen Rat was ihre Beziehung zu ihrem Partner angeht. Auch wird oftmals nebenbei ein Ratschlag zur Kindeserziehung benötigt. Ich fühle mich dann immer einem gewissen pädagogischen Eid verpflichtet und kann dann immer nur sagen, dass man das so aus der 'Ferne' nicht sagen kann und darf und wenn sie meinen, dass sie Hilfe benötigen, so mögen sie sich bitte an professionelle Erziehungsberater bzw. Paartherapeuten oder Theologen wenden in einer entsprechenden Einrichtung. Eben weil ich oftmals gut mit diesen Menschen befreundet bin, so denke ich, dass ein päd. Rat im 'Vorbeigehen' nicht möglich und auch nicht päd. legitimierbar ist. Auch wenn das von aussen nicht so wahrgenommen wird, ich fühle mich in solchen Situationen immer 'schlecht', ich möchte gerne helfen, merke aber, es geht in dieser Konstellation nicht. Eine professionelle päd. Beratung im persönlichen Umfeld kann eigentlich nur 'schief' gehen und kann nicht zwischen Tür und Angel stattfinden und auch nicht während der Autofahrt. Zeitgleich habe ich mich gefragt, wie es kommt, dass ich so häufig auf solche Themen angesprochen werde. Einerseits zeugt es davon, dass die Menschen merken, dass sie etwas falsch machen, oder sie merken, dass etwas in ihrem Leben nicht nach Wunsch läuft und sie das Bedürfnis haben, etwas zu ändern, vielleicht auch sich zu ändern oder Zusammenhänge (neu) zu verstehen. Andererseits macht mir genau dieser Umstand Sorgen, wenn nämlich die Menschen damit beginnen unmündig zu werden, indem sie nicht gründlich genug nachdenken und Probleme nicht selber lösen, sondern andere für sich denken und handeln lassen. Genau an diesem Knackpunkt erscheint mir ein Paradoxon, denn sich Hilfe zu suchen zeugt zugleich von Eigeninitiative und Interesse daran, sich oder etwas verändern zu wollen, geht also aufklärungskonform, andererseits verlassen sie sich auf jemanden und wollen sich leiten lassen, bzw. erwarten evtl. einen Rat (nicht-konform). Genau diese pädagogische Situation möchte ich näher beleuchten, indem ich danach frage, was darf der Pädagoge in professioneller päd. Erziehungsberatung, was darf er nicht, immer auch unter der Prämisse, dass die Souveränität, des Subjekts gewahrt bleibt. Wie kann Mündigkeit als angewandte Aufklärung hergestellt werden und wie hilft hierbei die Geschichte?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.05.2020
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Professionelle pädagogische Erziehungsberatung ...
46,30 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Osnabrück (Erziehungs- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld haben mich zur Forschungsfrage geführt, denn viele Menschen in meinem Umfeld fragen mich häufig, wie ich zu Gott und der Welt stehe bzw. wollen einen Rat was ihre Beziehung zu ihrem Partner angeht. Auch wird oftmals nebenbei ein Ratschlag zur Kindeserziehung benötigt. Ich fühle mich dann immer einem gewissen pädagogischen Eid verpflichtet und kann dann immer nur sagen, dass man das so aus der 'Ferne' nicht sagen kann und darf und wenn sie meinen, dass sie Hilfe benötigen, so mögen sie sich bitte an professionelle Erziehungsberater bzw. Paartherapeuten oder Theologen wenden in einer entsprechenden Einrichtung. Eben weil ich oftmals gut mit diesen Menschen befreundet bin, so denke ich, dass ein päd. Rat im 'Vorbeigehen' nicht möglich und auch nicht päd. legitimierbar ist. Auch wenn das von außen nicht so wahrgenommen wird, ich fühle mich in solchen Situationen immer 'schlecht', ich möchte gerne helfen, merke aber, es geht in dieser Konstellation nicht. Eine professionelle päd. Beratung im persönlichen Umfeld kann eigentlich nur 'schief' gehen und kann nicht zwischen Tür und Angel stattfinden und auch nicht während der Autofahrt. Zeitgleich habe ich mich gefragt, wie es kommt, dass ich so häufig auf solche Themen angesprochen werde. Einerseits zeugt es davon, dass die Menschen merken, dass sie etwas falsch machen, oder sie merken, dass etwas in ihrem Leben nicht nach Wunsch läuft und sie das Bedürfnis haben, etwas zu ändern, vielleicht auch sich zu ändern oder Zusammenhänge (neu) zu verstehen. Andererseits macht mir genau dieser Umstand Sorgen, wenn nämlich die Menschen damit beginnen unmündig zu werden, indem sie nicht gründlich genug nachdenken und Probleme nicht selber lösen, sondern andere für sich denken und handeln lassen. Genau an diesem Knackpunkt erscheint mir ein Paradoxon, denn sich Hilfe zu suchen zeugt zugleich von Eigeninitiative und Interesse daran, sich oder etwas verändern zu wollen, geht also aufklärungskonform, andererseits verlassen sie sich auf jemanden und wollen sich leiten lassen, bzw. erwarten evtl. einen Rat (nicht-konform). Genau diese pädagogische Situation möchte ich näher beleuchten, indem ich danach frage, was darf der Pädagoge in professioneller päd. Erziehungsberatung, was darf er nicht, immer auch unter der Prämisse, dass die Souveränität, des Subjekts gewahrt bleibt. Wie kann Mündigkeit als angewandte Aufklärung hergestellt werden und wie hilft hierbei die Geschichte?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.05.2020
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