Angebote zu "Spaten" (9 Treffer)

Osnabrücker Spaten Gr.3 o. Stiel blank geschl.
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Osnabruecker Spaten Gr.3 o. Stiel blank geschl.

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.05.2019
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Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem
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´´Zu Zeiten, als meine Mutter Eve am Leben war, habe ich mir stets gewünscht, nach Osnabrück zu fahren, in die Stadt der Familie meiner Mutter, der Jonas´. Und jetzt, wo niemand mehr da ist und das Gedächtnis sucht, wo, in wem es Zuflucht finden kann, jetzt, wo es zu spät ist, da ist es an dir hinzufahren, sagt mir das Schicksal, Hüter der genealogischen Mysterien.´´ ´´Nach Osnabrück fahren ist wie nach Jerusalem fahren, ist verlieren und finden. Es heißt Geheimnisse ausgraben, Tote auferwecken, Stummen das Wort geben. Und es heißt, die absolute Freiheit verlieren, nach Belieben Jude oder Jüdin zu sein oder nicht zu sein, eine Freiheit, die ich bedingt genieße. Ich frage Omi, warum sie nicht 1930 mit ihren Töchtern abgehauen ist. Und 1933? Und 1935? Natürlich antwortet sie nicht. Als Omi ihren Bruder Andreas fragt: ,Worauf wartest du in Osnabrück? Was machst du 1941 und bis zum Zug von 1942?´ regt sich zwischen den Pflastersteinen eine Stimme, es ist Andreas, der raunt, ich warte auf den Tod am Bahnhof von Osnabrück. Rührt nicht an meine Asche. Auf den Straßen hauchen, aus Schweigen geschnitzt, die scheuen Gespensterstimmen: steige hinab zu den Aschen hinter dem Vorhang. Ich bin hinter den Vorhang gegangen und habe beim Geheimnis meine Erbschaft an Tragödien eingefordert.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Ausgrabungen im Dom zu Osnabrück
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Der Osnabrücker Dom St. Petrus war die Keimzelle der Stadt und der letzte noch unerforschte sächsische Dom der Zeit Karls des Großen. Diese Lücke schließt der vorliegende Band, der die Befunde der 6 Bauphasen, die Bischofsgräber und die bemalten Wandputzfragmente präsentiert. Die Forschungen im Domumfeld folgen in einer zweiten Publikation. Bau I war ein ca. 10 x 20 m großer Apsidensaal, wohl über der Steinkirche einer Missionszelle des 8. Jhs, älteren Siedlungsresten und Gräbern mit Baumsärgen errichtet, der als Bischofskirche des 795-805 gegründeten Bistums diente. Bau II war eine sehr große Querhausbasilika mit Chorjoch, Apsis und zwei Türmen mit direkten Bezügen zu Reichenau und St. Gallen aus der Zeit vor 833. Bau III des 9./10. Jhs umfaßt Neubauten von Querhaus, Chorjoch und Apsis sowie einen Kryptenstollen. Periode IV bezeichnet die Erneuerung von Vierung und Chorjoch im späten 11. Jh., Bau V das romanische Westjoch der Zeit vor 1100. Phase VI brachte den 1227-1239 geweihten spätromanischen Dom hervor. Die Befunde zeigen, daß Osnabrück der Drehpunk und Angelpunkt für die norddeutsche Mission war und nicht Minden, wie früher angenommen. The Cathedral of Saint Peter at Osnabrück was the germ of the town and the last Saxon Cathedral of Charlemagne´s times uninvestigated yet. This gap is now closed by this volume with the features of 6 construction phases, the bishops´ graves, and the fragments of mural paintings. The evidence from the surroundings will be published separately. Church I was an apsidal hall of some 10 x 20 m probably built over the stone church of an 8th-century missionary cell, earlier settlements and burials with tree trunk coffins. It served as the episcopal church of the diocese founded in 795 to 805. Church II was a large basilica of the period before 833 with a transept, chancel, apse, two towers, and immediate parallels in Reichenau and St. Gallen. Building III of the 9th/10th century comprised a new transept, chancel, and apse as well as a crypt gallery. Period IV describes the rebuilding of the intersection and the chancel in the late 11th century, church V the Romanesque west bay prior to A.D. 1100. Phase VI produced the late Romanesque cathedral consecrated in 1227 to 1239. The evidence attests that the pivotal point for the mission of North Germany was Osnabrück, not Minden as had been assumed before.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Liebe, Hass & späte Rache: SoKo Hamburg - Ein F...
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Martin Barkawitz ist ein deutscher Autor. Er wurde 1962 in Hamburg geboren und studierte, nachdem er eine kaufmännische Ausbildung absolviert hatte, im zweiten Bildungsweg Literaturwissenschaft und Soziologie in Osnabrück. Barkawitz schreibt seit 1997 überwiegend in den Genres Krimi, Thriller, Romantik, Horror und Western. Für seine zahlreichen Romane verwendet Barkawitz häufig verschiedene Pseudonyme. U.a. gehört er zum Autorenteam Jerry Cotton. Heike Stein, die sympathische, junge Kommissarin der Hamburger Polizei, hat es nicht immer einfach. Bei jedem Fall muss sie sich von neuem gegenüber ihrem störrischen Vorgesetzten und ihren männlichen Kollegen behaupten. Doch die attraktive Kommissarin lässt sich so leicht nicht unterkriegen. Unter Einsatz von Herzblut und ihren Kollegen stets einen gedanklichen Schritt voraus zieht sie durch die Hamburger Innenstadt, um ihren nächsten Fall zu lösen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Tanja Klink. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/003006/bk_lind_003006_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Rendezvous mit dem Ropenkerl
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´´Sie riss schützend die Hände hoch, aber es war zu spät. Der schnelle, wuchtige Schlag traf sie seitlich am Kopf. Wie eine Stichflamme schoss der Schmerz durch ihren Körper. Blutroter Nebel brannte sich in ihre Augen und nahm ihr die Sicht. Und dann wurde alles lichtlose Nacht.´´ Der Mord an einer alleinstehenden Bibliothekarin gibt der Osnabrücker Mordkommission um Hauptkommissarin Bea Agarius Rätsel auf. Die Tote wurde auf dem Gertrudenberg im Bürgerpark gefunden. In einer eigenartigen Position. Mit ihrem Hund an ihrer Seite. Nur wenig später verschwindet eine junge Studentin. Ihre Mitbewohnerin macht sich Sorgen und begibt sich auf die Suche. In einem nahen Seniorenstift fantasiert ein dämmernder Bewohner von einem ´´Ropenkerl´´, einer Osnabrücker Sagengestalt. Pflegerin Asli Ozcan weiß nichts damit anzufangen, bis sie dem ´´Ropenkerl´´ unvermittelt gegenübersteht ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Deutschlandreise 1950 bis 1970
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In diesem Buch unternimmt der Autor eine Reise durch das Bundesbahn-Land der 50er- und 60er-Jahre. Dabei geht es ihm weniger um eisenbahnhistorische Fakten oder technische Details, sondern um die Atmosphäre der ´´guten alten Eisenbahn´´ und die Stimmung, welche die zahlreichen höchst seltenen Farb- und Schwarzweiß-Aufnahmen vermitteln, die er für diesen Band zusammengetragen hat. Die Reise beginnt in Saarbrücken bei den ´´Eisenbahnen des Saarlandes (EdS)´´, führt über verschiedene Bws zu den Anfängen der Bundesbahn in den späten 1940ern. Entlang der innerdeutschen Grenze gelangt der Leser nach Hamburg und von dort zum Turmbahnhof Osnabrück, er erlebt die Blütezeit des Dampfverkehrs ebenso wie erste Anzeichen des Traktionswandels, er verfolgt die Faszination der schwarzen Maschinen auf großen Magistralen und heute längst vergessenen Nebenbahnen. Mit einer Retrospektive preußischer Dampflokomotiven schließt sich der Kreis ins Saarland, wo auch französische Vertreter der Dampftraktion zu sehen sind. Ein mit viel Herzblut für den Dampfbetrieb und leidenschaftlicher Sammlerpassion zusammengestellter Bildband voller Fotoraritäten aus der Blütezeit der alten Bundesbahn.

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Stand: 23.05.2019
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Deutsch-jüdischer Romancier in Palästina 1933-1...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2, Universität Osnabrück (Romanistik), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Arnold Zweig ist am 10. November 1887 in der niederschlesischen Stadt Glogau (heute Glogów; Polen) als Sohn des Sattlermeisters und späteren Spediteurs Adolf Zweig und seiner Frau Bianca (geb. Spandow) zur Welt gekommen. Das Ehepaar Zweig brachte neben Arnold noch zwei weitere Kinder zur Welt: Hans Rudolf und Ruth. Zehn Jahre nach Arnolds Geburt musste der Familienvater aufgrund eines Erlasses des preußischen Kriegsministeriums, der den Festungskommandanten Einkäufe bei jüdischen Kaufleuten untersagte, sein Geschäft aufgeben. Familie Zweig verließ Glogau und zog nach Kattowitz (heute Katowice; Polen), die oberschlesische Industriestadt, wo Zweigs Vater seinen ursprünglichen Beruf, den eines Sattlers, wiederaufgenommen hatte. An seine ersten Schuljahre in der Glogauer Schule erinnerte sich Arnold als an ?das grauenhafte, stumpfsinnige und sadistische Qualhaus?. 1 Von seiner Zeit in der Krattowittzer Realschule und späteren Oberrealschule dagegen hatte er stets nur Gutes zu berichten. Seinem Schuldirektor Jakob Hacks rühmte er nach: ?Wenn aus mir etwas geworden ist oder noch werden sollte, ihm danke ich davon ein gerüttelt Maß?. 2 Obwohl von Natur aus gesellig, fühlte sich der kleine Arnold oft einsam und zog die Lektüre von Büchern dem Spielen mit anderen Kindern vor. Zu dieser Außenseitereinsamkeit trug u.a. auch seine jüdische Herkunft bei. Der junge Zweig blieb von den antisemitischen Sprüchen seiner Klassenkameraden nicht verschont. Aufgrund dieser Jugenderlebnisse meldete sich in ihm das Leitmotiv, das er später zum 11. Gebot erklärte: ?Du sollst dich nicht erniedrigen lassen?. In seinem zum Teil autobiographischen Buch Aufzeichnungen über die Familie Klopfer spiegeln sich diese bitteren Erfahrungen wieder. Hinter der Hauptfigur, dem Schüler Peter Klopfer, verbirgt sich niemand anders als Arnold Zweig selbst: ? ... Dann erfährst du, dass du ein kleiner Judenjunge bist und was es bedeutet, einer zu sein; die Jungen rufen es dir auf der Straße nach, dass sich dir das Herz umdreht vor Zorn?. 3 [...] 1 WOLF, Arie: Größe und Tragik Arnold Zweigs: ein jüdisch - deutscher Dichterschicksal in jüdischer Sicht, London 1991, S.79 2 WOLF, 1991, S. 80 3 WIZNITZER, Manuel: Arnold Zweig: das Leben eines deutsch - jüdischen Schriftstellers, Athenäum 1983, S.17

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Stand: 23.05.2019
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Pik as Mord: SoKo Hamburg - Ein Fall für Heike ...
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Welcher eiskalte Killer heftet Spielkarten an seine Opfer? Ein brutaler Doppelmord in der Hafencity und im Bahnhofsviertel St. Georg gibt Hauptkommissarin Heike Stein und ihren Kollegen von der Soko Hamburg Rätsel auf. Haben die Bluttaten im Zockermilieu stattgefunden? Oder hat die Baltikum-Mafia ihre Finger im Spiel?Dann stellt das plötzliche Verschwinden einer jungen Obdachlosen die Ermittlungen völlig auf den Kopf. Hat der Mörder ein drittes Opfer gefunden? Und welcher gefährliche Fremde verfolgt so unnachgiebig Hauptkommissar Ben Wilkens Ehefrau Maja?Als Heike Stein die perverse Logik der Verbrechensserie erkennt, ist es schon beinahe zu spät. Sie muss um das Leben einer Person kämpfen, mit der sie auf ganz besondere Weise verbunden ist. Wird die Hauptkommissarin einen weiteren Mord verhindern können? Heike Stein, die sympathische, junge Kommissarin der Hamburger Polizei, hat es nicht immer einfach. Bei jedem Fall muss sie sich von neuem gegenüber ihrem störrischen Vorgesetzten und ihren männlichen Kollegen behaupten. Doch die attraktive Kommissarin lässt sich so leicht nicht unterkriegen. Unter Einsatz von Herzblut und ihren Kollegen stets einen gedanklichen Schritt voraus zieht sie durch die Hamburger Innenstadt, um ihren nächsten Fall zu lösen. Martin Barkawitz ist ein deutscher Autor. Er wurde 1962 in Hamburg geboren und studierte, nachdem er eine kaufmännische Ausbildung absolviert hatte, im zweiten Bildungsweg Literaturwissenschaft und Soziologie in Osnabrück. Barkawitz schreibt seit 1997 überwiegend in den Genres Krimi, Thriller, Romantik, Horror und Western. Für seine zahlreichen Romane verwendet Barkawitz häufig verschiedene Pseudonyme. U.a. gehört er zum Autorenteam Jerry Cotton. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Heidi Klein. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/005320/bk_lind_005320_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 16.05.2019
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The Petards - Anthology (6-CD Deluxe Box Set)
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6-CD-Box (LP-Format) mit 70 Seiten Buch, 119 Titel. Spielzeit ca. 378 mns. PETARD (Fr. pétard, péter, um eine leichte Explosion zu machen) Die Brüder Klaus und Horst Ebert spielten bereits in ihrer Schulzeit (1961) in einer Skiffle & Dixie Band, den Magic Stompers. Ende 1962 verwandelten sich diese im Zuge der allgemeinen Musikentwicklung in eine Twist- und Beatband, die sich einst als Lemmon Drops oder Blizzards ausgab. Pater Ebert war ein angesehener Arzt im oberhessischen Schrecksbach. Sicherlich profitierten die beiden Brüder und damit die gesamte Gruppe von diesem guten Image. Rüdiger Waldmann, der nur´Roger´ hieß, kam 1962 als Bassist zur Band. Ausnahmslos wurden englische und amerikanische Hits gespielt, die Klaus neu arrangierte und für die Gruppe spielbar machte. 1964 stieß Horst in einer Enzyklopädie auf den Namen Petard: Knallfrosch. Ursprünglich auf Französisch:´Pitàrd´, wurde das Wort auf dem Umweg über New Orleans zu einem englischen Begriff. Die Betonung liegt auf der 2. Silbe, aber der hessische Volksmund hat daraus´Piitarts´ gemacht. Oder in Koseform ob´rhessisch´Peddarts´. Als die Gruppe später ihren Namen in´Pet Arts´ ändern wollte, um dem Zeitgeist zu entsprechen, war es leider schon zu spät. Es kann ausgeschlossen werden, dass die Band damals wusste, was Pétard heute auf Französisch bedeutet: Es ist eine zeitgenössische Beschreibung für einen Joint. Dann hätten sie wahrscheinlich andere brillante Ideen gehabt. Alle vier gaben in einer offiziellen Pressemitteilung an, dass ihr Lieblingsgetränk Milch sei. Tatsächlich war ihr Bühnenbild schon immer viel psychedelischer als ihre alltägliche Realität. 1965 schlossen die Jungen das Gymnasium ab und begannen in Gießen und Marburg zu studieren. Eigentlich bedeutete dies das frühe Ende der Band, aber dann bekam Klaus ein lukratives Angebot für die Band in den Sommersemesterferien: 50 DM pro Abend & Nase (zum Vergleich: der Chronist bekam damals 30 DM pro Monat als Lehrling). Statt wie ihre Kommilitonen in den Semesterferien zu arbeiten, kamen die Musiker auf 27 Gigs. In den folgenden Wintersemesterferien spielte die Band wieder zusammen und präsentierte erste eigene Kompositionen. Allein im März 1966 fanden 11 Aufführungen im schwäbischen Niedergrenzebach statt. Die Lokalzeitung berichtete, dass ihre Beatmusik noch nicht zum allgemeinen Kulturerbe gehörte. Das Amtsgericht Schwalmstadt (damals noch: Treysa) donnerte sie zu einer Geldstrafe von je 50 DM, da eines ihrer Konzerte ´´laut´´ war. ´´Auf Anordnung des Gerichts haben die Betroffenen im mittelgroßen Gerichtssaal ihre Fähigkeiten und auch den weitreichenden Radius ihrer Leistungen auf die Probe gestellt. Es war ein unerträgliches Gebrüll, so dass die Beschreibung eines Zeugen, dass man sein eigenes Wort auf der Straße nicht verstehen konnte, nicht übertrieben erscheint...... Es gibt Mittel und Wege, diese laute Musik zu dämpfen...... Die Betroffenen wussten, was für einen schrecklichen Lärm sie machten.´´ Die Lokalzeitung´Der Schwalm-Bote´ berichtete unter der Überschrift´Aus dem Gerichtssaal tönte heiße Beatmusik´. Der Zeitung war auch der einschlägige Hinweis zu verdanken, dass bei Petards Veranstaltungen übrigens auch heftig getanzt werden darf´´. Zudem mussten junge Menschen oft nur die Hälfte des ursprünglichen Preises bezahlen. Obwohl alle vier keine musikalische Ausbildung hatten, träumten die Jungs bald von einer professionellen Musikkarriere mit eigenen Platten. Horst fand eine Kleinanzeige in der Zeitschrift´Musikparade´, über die die Band mit Hans Werner Kuntze aus Osnabrück in Kontakt kam. Mit seiner Hilfe wurden die Single Baby Run, Run, Run, Run und Pretty Miss an einem Tag während der nächsten Semesterferien, am 4. August 1966, aufgenommen. Beide Originalkompositionen. Kuntze übernahm alle Kosten, verkaufte 500 Platten für 1.500,00 DM und ließ die restlichen 1312 Platten von den Metronomen verkaufen. Er sorgte auch dafür, dass die Platte in der Musikpresse erwähnt wurde. Aus heutiger Sicht war Kuntzes bedeutsamster Akt jedoch, den Jungs mit 27 Hausaufgaben´´ einen Plan für die Werbung auf Neuerscheinungen´´ zu geben. Er gab dem Band auch die Adressen von 17 Agenturen, 15 großen Radiosendern und Programmgestaltern sowie 23 Zeitschriftenredakteuren. Damit begann für die Band die ´´systematische Phase´´. Die meisten Aufgaben im Schulheft von Kuntze wurden erfolgreich abgeschlossen:

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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