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Gewalt und Rassismus im deutschen und italienis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Sozialwissenschaftliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Fußball ist des Deutschen liebstes Kind, so sagt man. Die Bundesliga bricht jedes Jahr aufs Neue Zuschauerrekorde und die Weltmeisterschaft in Südafrika begeisterte erneut das ganze Land. Doch abseits des Spielgeschehens muss sich der Fußball auch mit unschönen Entwicklungen auseinandersetzen. Die vorliegende Bachelorarbeit trägt daher den Titel "Gewalt und Rassismus im deutschen und italienischen Fußball". Wie kommt es, dass sich Fußballfans untereinander prügeln? Wieso wird das Stadion von Rechtsextremen oft als Bühne für ihre rassistische Haltung missbraucht? Was für Maßnahmen ergreifen Fans, Vereine sowie Verbände gegen diese Strömungen anzugehen und kann man Gewalt und Rassismus überhaupt komplett aus dem Fußball verbannen? Und welche Rolle spielen dabei die Ultras? Dies sind einige Aspekte, die in den folgenden Kapiteln beleuchtet werden sollen. Die Tatsache, dass es sich bei den ausgewählten Ländern um jene mit einer faschistischen Vergangenheit handelt, ist für die Bearbeitung dieser Arbeit nicht von Bedeutung. Daher wird kein Bezug auf die politische Vergangenheit beider Länder genommen. Der Grund, wieso dieses Thema gewählt wurde, liegt zum einen in meinem generellen Fußballinteresse. Darüber hinaus beschäftige ich mich seit langer Zeit intensiv mit Fanszenen, Rivalitäten zwischen einzelnen Fangruppen sowie dem Gewalt- und Rassismusproblem im Fußball. Daher war es für mich ein großes Anliegen, mich in meiner Abschlussarbeit diesem Thema zu widmen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Gewalt und Rassismus im deutschen und italienis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Sozialwissenschaftliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Fußball ist des Deutschen liebstes Kind, so sagt man. Die Bundesliga bricht jedes Jahr aufs Neue Zuschauerrekorde und die Weltmeisterschaft in Südafrika begeisterte erneut das ganze Land. Doch abseits des Spielgeschehens muss sich der Fußball auch mit unschönen Entwicklungen auseinandersetzen. Die vorliegende Bachelorarbeit trägt daher den Titel "Gewalt und Rassismus im deutschen und italienischen Fußball". Wie kommt es, dass sich Fußballfans untereinander prügeln? Wieso wird das Stadion von Rechtsextremen oft als Bühne für ihre rassistische Haltung missbraucht? Was für Maßnahmen ergreifen Fans, Vereine sowie Verbände gegen diese Strömungen anzugehen und kann man Gewalt und Rassismus überhaupt komplett aus dem Fußball verbannen? Und welche Rolle spielen dabei die Ultras? Dies sind einige Aspekte, die in den folgenden Kapiteln beleuchtet werden sollen. Die Tatsache, dass es sich bei den ausgewählten Ländern um jene mit einer faschistischen Vergangenheit handelt, ist für die Bearbeitung dieser Arbeit nicht von Bedeutung. Daher wird kein Bezug auf die politische Vergangenheit beider Länder genommen. Der Grund, wieso dieses Thema gewählt wurde, liegt zum einen in meinem generellen Fußballinteresse. Darüber hinaus beschäftige ich mich seit langer Zeit intensiv mit Fanszenen, Rivalitäten zwischen einzelnen Fangruppen sowie dem Gewalt- und Rassismusproblem im Fußball. Daher war es für mich ein großes Anliegen, mich in meiner Abschlussarbeit diesem Thema zu widmen.

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Männer als Opfer häuslicher Gewalt
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Männer als Opfer häuslicher Gewalt ab 12.99 € als pdf eBook: Darstellung des Phänomens der Entwicklung der Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Osnabrück sowie der Hilfe- und Betreuungsangebote für Opfer und Täter/-innen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.04.2020
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Männer als Opfer häuslicher Gewalt
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Männer als Opfer häuslicher Gewalt ab 14.99 € als Taschenbuch: Darstellung des Phänomens der Entwicklung der Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Osnabrück sowie der Hilfe- und Betreuungsangebote für Opfer und Täter/-innen Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.04.2020
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Männer als Opfer häuslicher Gewalt ab 14.99 EURO Darstellung des Phänomens der Entwicklung der Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Osnabrück sowie der Hilfe- und Betreuungsangebote für Opfer und Täter/-innen Akademische Schriftenreihe

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Männer als Opfer häuslicher Gewalt
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Männer als Opfer häuslicher Gewalt ab 12.99 EURO Darstellung des Phänomens der Entwicklung der Fallzahlen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Osnabrück sowie der Hilfe- und Betreuungsangebote für Opfer und Täter/-innen. 1. Auflage

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Der Dreißigjährige Krieg. Aus religiösen Gründe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Dreißigjährige Krieg wird oft als Krieg der Kriege bezeichnet und das nicht ohne Grund. Bis ins 20. Jahrhundert galt er als einer der größten Katastrophen das Europa jemals erlebt hatte. So wird er bis heute mit Gewalt, Raub und Hexenverfolgung in Verbindung gebracht.Obwohl der eigentliche Kriegsauslöser im Reich gesucht werden sollte, muss der Dreißigjährige Krieg als gesamteuropäisches Ereignis gesehen werden. Was in diesem Zusammenhang aus religiöser Überzeugung anfing, entwickelte sich im weiteren Verlauf zu einer Auseinandersetzung um Machtpolitische Interessen. Er war eine Bündelung aus verschiedenen Kriegen und Schlachten, welche jedoch meistens auf deutschem Boden ausgetragen wurden.In dieser Hausarbeit sollen daher folgende Aspekte berücksichtigt werden: Zunächst wird die Ausgangssituation des bevorstehenden Krieges mit den wichtigsten Akteuren, sowohl aus gesamteuropäischer als auch aus reichspolitischer Perspektive dargestellt. Im Kriegsverlauf folgt dann eine systematische Darstellung des Krieges. Als zentraler Punkt soll dabei die Frage aufgegriffen werden, ob der Dreißigjährige Krieg aus religiösen Gründen stattfand oder ein Staatsbildungskrieg war. Dementsprechend soll auf beide Gesichtspunkte eingegangen und eine zeitliche Veranschaulichung des Westfälischen Friedens innerhalb dieser Fragestellung dargelegt werden.Als Quellen verwende ich die im Jahre 1648 in Münster und Osnabrück abgeschlossenen Friedensverträge zum sogenannten "Westfälischen Frieden". Die Regelungen, im Hinblick auf die Reichsverfassung und die Konfessionsproblematik die durch den Westfälischen Frieden abgesichert waren, lassen durchblicken, welche machtpolitischen Spiele während des Dreißigjährigen Krieges im Gange waren.Dieser Friedensvertrag, der die machtpolitische Auseinandersetzung des Dreißigjährigen Krieges beendete, ist als Muster zum Gedenken des europäischen Gleichgewichtes geworden, welches das Denken der europäischen Großmächte bis in das 19. Jahrhundert hinein bestimmte. Die als Ergebnis des Westfälischen Friedens im Jahr 1648 entstandenen konfessionellen Einteilungen in protestantische und katholische Regionen sind in Deutschland bis in unsere Tage greifbar.

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Stand: 07.04.2020
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Die Lebenssituationen von Kindern, mit und ohne...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück, 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bezeichnend für Deutschland ist es, dass es dem überwiegenden Teil der Kinder gut geht. Sie sind ausreichend ernährt, ihre medizinische Versorgung ist durch genügend Ärzte, Medikamente und das soziale Netz abgesichert, die Kindersterblichkeit ist weltweit eine der Niedrigsten. Bildung und Erziehung wird den Kindern schon in Familie und Institutionen wie z.B. Kindergärten vermittelt, ein Schulbesuch ist Normalität, Ausbildung oder Studium fast selbstverständlich. Wenn Kinder Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensaufälligkeiten haben, wird ihnen mit Fördermaßnahmen bestmöglich geholfen. Freizeitangebote und Spielzeug gibt es ausreichend. Erschreckend dagegen stellt sich im ersten Moment das Bild des Kindes in der dritten Welt. Vielen Millionen von Kindern wird durch Unterernährung und Wassermangel, Krankheit, starker Armut und Kinderarbeit ihre Kindheit genommen. Kinder in Uganda erleben schon in frühesten Jahren den Ernst des Lebens und die Gefahren, die das Leben mit sich bringt. Die Divergenzen der Lebensbedingungen dieser Kinder zweier völlig verschiedener Länder sind so immens unterschiedlich, wie auch die spezifischen Auswirkungen auf die Lebensumstände. Kinder sind es, die in ihre Lebenssituationen hinein geborenen werden und leider allzu oft keine unbeschwerte Kindheit erleben dürfen, sondern den Ernst des Lebens viel zu früh erfahren. Sie können nicht wählen, wo sie geboren werden, wo sie leben, aufwachsen und mit welchen Sorgen und Problemen sie konfrontiert werden. Sei es durch eine Behinderung, durch Gewalt, durch Vernachlässigung, durch Kinderarbeit, Armut oder Verwahrlosung.Mit diesem Buch erhoffe ich mir, dem Leser einen Einblick über die derzeit existierenden Lebenssituationen von Kindern, mit

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Stand: 07.04.2020
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Gewaltprävention an Schulen. Theorien, Ursachen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Universität Osnabrück (Pädagogik), Veranstaltung: Gewaltpräventionskonzepte auf dem Prüfstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit möchte einen kurzen Einblick in die Problematik von Gewalt an deutschen Schulen geben. Was versteht man eigentlich unter Gewalt? Wie kommt sie zustande und wie äußert sie sich?Wie sehen erfolgreiche Konzepte gegen Gewalt aus, und worauf sind sie ausgerichtet? Ist der Schüler immer das Übel in der Schule? Wem kann man hier den "Schwarzen Peter" zuschieben? Kann man erfolgreiche Modelle vorweisen? Ist vielleicht aufgrund des zunehmenden öffentlichen Interesses sogar von einem Zuwachs schulischer Gewalt auszugehen? Diesen Fragen möchte ich in der folgenden Abhandlung nachgehen zum Schluss soll eine eigene kleine Stellungnahme diese Arbeit abrunden[...]Wir dürfen nicht den Schülern die Schuld an ihrem "Fehlverhalten" geben. Denn die Schuld haben wir zu tragen, wir, die Erwachsenen, die Eltern, die Lehrer, der Staat, die Erwachsenen, die Medien. Die Schüler sind so, weil wir sie zu dem gemacht haben was sie sind, weil wir es zugelassen haben, dass wir ihre Bedürfnisse ignoriert haben, und sie um jeden Preis in die Gesellschaft einpassen wollen. Wir müssen sehen, dass wir im Schulwesen umdenken, weg vom Leistungsprinzip (vor allem auch weg von 12-Jahre-Abitur) und hin zur Förderung jedes einzelnen Schülers, zu mehr Sozialkompetenzen. Vor allem die Tatsache, dass sich viele Lehrer immer noch zum Frontalunterricht bekennen, spiegelt deutlich die vorzufindende Erdrückung der Kinder im Klassenraum wieder, und ist alles andere als zeit- und kindgerecht. Sie müssen gegen ihren Willen zuhören und stillsitzen. Es ist doch kein Wunder, dass manche Schüler anfangen vor lauter Prüfungs- und Disziplindruck zu rebellieren. Denn Wut ist ein Ausdruck innerer Unzufriedenheit und weist auf einen Mangelzsutand in der äu

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Stand: 07.04.2020
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