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Philippi:Die ältesten Osnabrückischen G
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Erscheinungsdatum: 01.11.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die ältesten Osnabrückischen Gildeurkunden bis 1500, Titelzusatz: mit einem Anhange über das Rathssilber zu Osnabrück, Autor: Philippi, Friedrich, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 162 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.09.2020
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Brasssonanz - Christmas Brass
12,50 € *
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Blechbrillianz zur Weihnachtszeit. Nichts passt dazu besser als Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium oder Georg Friedrich Händel Messias. In frischem Arrangements schafft das Ensemble festliche wie besinnliche Momente mit Händels Feuerwerksmusik, Auszügen aus Humperdinks Oper Hänsel und Gretel und den englischen Christmas Carols. Die Kombinationsmöglichkeiten mit Orgel oder Chor macht den besonderen Reiz im Konzert aus. Seit drei Jahren ist das Ensemble Brasssonanz deutschlandweit in Kirchen, Konzertsälen und open air mit vielseitigen Programmen von Klassik bis Jazz zu erleben. Im Trio, im Quintett oder vermehrt in der großer Besetzung mit vier Trompeten, vier Posaunen, zwei Hörnern, einer Tuba und einem Percussionisten hat es sich mit knapp 80 Konzerten seit seiner Gründung auf dem Markt etabliert. Höhepunkte waren Konzerte beim Schleswig-Holtstein Musikfestival, in der Elbphilharmonie Hamburg, in der Laeiszhalle Hamburg, im Konzerthaus Berlin, beim Gezeitenfestival und beim Festival Musiklandschaft Westfalen. Seit seiner Gründung verbindet Brasssonanz zudem eine langjährige Partnerschaft mit dem Euregio Musikfestival Osnabrück.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.09.2020
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Parks und Gärten zwischen Weser und Ems
9,80 € *
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Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungstour durch Parks und Gärten zwischen Weser und Ems, von Wilhelmshaven bis Osnabrück, von Nordhorn bis Nordenham. Die Vielfalt der dabei zu entdeckenden Objekte wird überraschen, ganz gleich ob es sich um traditionelle Schlossgärten und Wallanlagen, um Stadt- und Kurparks oder um verträumte Gärten wie den Alten Rosengarten auf der Insel Spiekeroog und den Botanischen Garten in Osnabrück handelt. Eine Besonderheit bilden historische Friedhöfe, Markt- und Kirchplätze sowie Bauerngärten. Bedeutsame Gärten aus der Barockzeit sind in Clemeswerth und Altenkamp erhalten. Eindrucksvolle Landschaftsgärten befinden sich in Lütetsburg, Oldenburg und Jever. International berühmt geworden ist die Rhododendronzucht im Ammerland. Herzog Peter Friedrich Ludwig legte den ersten Landschaftsgarten in Rastede ab 1780, zeitgleich zu Weimar, an. Die hier bereits um 1800 gepflanzten Rhododendren zählen zu den ältesten in Deutschland. Der Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl hat gemeinsam mit dem Fotodesigner Professor Fritz Dressler mehr als siebzig charakteristische und öffentlich zugängliche Parks und Gärten ausgewählt, die in dem vorliegenden Buch vorgestellt und präsentiert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Parks und Gärten zwischen Weser und Ems
10,10 € *
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Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungstour durch Parks und Gärten zwischen Weser und Ems, von Wilhelmshaven bis Osnabrück, von Nordhorn bis Nordenham. Die Vielfalt der dabei zu entdeckenden Objekte wird überraschen, ganz gleich ob es sich um traditionelle Schlossgärten und Wallanlagen, um Stadt- und Kurparks oder um verträumte Gärten wie den Alten Rosengarten auf der Insel Spiekeroog und den Botanischen Garten in Osnabrück handelt. Eine Besonderheit bilden historische Friedhöfe, Markt- und Kirchplätze sowie Bauerngärten. Bedeutsame Gärten aus der Barockzeit sind in Clemeswerth und Altenkamp erhalten. Eindrucksvolle Landschaftsgärten befinden sich in Lütetsburg, Oldenburg und Jever. International berühmt geworden ist die Rhododendronzucht im Ammerland. Herzog Peter Friedrich Ludwig legte den ersten Landschaftsgarten in Rastede ab 1780, zeitgleich zu Weimar, an. Die hier bereits um 1800 gepflanzten Rhododendren zählen zu den ältesten in Deutschland. Der Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl hat gemeinsam mit dem Fotodesigner Professor Fritz Dressler mehr als siebzig charakteristische und öffentlich zugängliche Parks und Gärten ausgewählt, die in dem vorliegenden Buch vorgestellt und präsentiert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Sophie von Hannover. (1630 - 1714)
22,00 € *
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Den Haag, Heidelberg, Osnabrück und Hannover waren die wichtigsten Stationen ihres langen Lebens, das Sophie von Hannover (1630-1714) mit viel Klugheit, Disziplin und einer gehörigen Portion Humor gemeistert hat.Die jüngste Tochter des "Winterkönigs" Friedrich V. von der Pfalz und seiner Gemahlin Elisabeth Stuart lebte lange am kurfürstlichen Hof ihres Bruders in Heidelberg und verbrachte viel Zeit mit ihrer geliebten Nichte Liselotte von der Pfalz, die später als deutsche Prinzessin am Hof des "Sonnenkönigs" bekannt wurde. Erst mit 28 Jahren fand Sophie unter merkwürdigen Umständen adäquaten Ehemann. Aus dieser Ehe mit dem nachmaligen Kurfürsten Ernst August von Hannover gingen sieben Kinder hervor, darunter Preußens erste Königin Sophie Charlotte sowie der englische König Georg I., der kurz nach Sophies Tod 1714 jenen Thron bestieg, den sie als protestantische Stuart-Nachfolgerin geerbt hatte. Sophie aber war froh, ihr Leben im geliebten Herrenhausen verbringen zu können, wo sie sich mit Hingabe um die Gestaltung der Gartenanlage kümmerte, die heute zu den besterhaltenen Barockgärten Deutschlands zählt."Karin Feuerstein-Praßer gelingt es in ihrer gut recherchierten Biographie ganz ausgezeichnet, Sophie von Hannover als lebendige Person darzustellen - vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Europa. So ist denn das Buch weit mehr als eine Lebensbeschreibung der Tochter Friedrich V. - es ist auch ein kurzweilig zu lesendes Werk über eine der turbulentesten Epochen der Neuzeit." (Mannheimer Nachrichten)"Sophie gehört zu den außergewöhnlichsten Frauengestalten der hannoverschen Geschichte und zu den interessantesten ihrer Zeit ..." (Neue Presse Hannover)"Durch die ansprechende Darstellung gewinnt der Leser einen guten Einblick in das wechselvolle Schicksal der Sophie." (Damals)

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Sophie von Hannover. (1630 - 1714)
22,70 € *
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Den Haag, Heidelberg, Osnabrück und Hannover waren die wichtigsten Stationen ihres langen Lebens, das Sophie von Hannover (1630-1714) mit viel Klugheit, Disziplin und einer gehörigen Portion Humor gemeistert hat.Die jüngste Tochter des "Winterkönigs" Friedrich V. von der Pfalz und seiner Gemahlin Elisabeth Stuart lebte lange am kurfürstlichen Hof ihres Bruders in Heidelberg und verbrachte viel Zeit mit ihrer geliebten Nichte Liselotte von der Pfalz, die später als deutsche Prinzessin am Hof des "Sonnenkönigs" bekannt wurde. Erst mit 28 Jahren fand Sophie unter merkwürdigen Umständen adäquaten Ehemann. Aus dieser Ehe mit dem nachmaligen Kurfürsten Ernst August von Hannover gingen sieben Kinder hervor, darunter Preußens erste Königin Sophie Charlotte sowie der englische König Georg I., der kurz nach Sophies Tod 1714 jenen Thron bestieg, den sie als protestantische Stuart-Nachfolgerin geerbt hatte. Sophie aber war froh, ihr Leben im geliebten Herrenhausen verbringen zu können, wo sie sich mit Hingabe um die Gestaltung der Gartenanlage kümmerte, die heute zu den besterhaltenen Barockgärten Deutschlands zählt."Karin Feuerstein-Praßer gelingt es in ihrer gut recherchierten Biographie ganz ausgezeichnet, Sophie von Hannover als lebendige Person darzustellen - vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Europa. So ist denn das Buch weit mehr als eine Lebensbeschreibung der Tochter Friedrich V. - es ist auch ein kurzweilig zu lesendes Werk über eine der turbulentesten Epochen der Neuzeit." (Mannheimer Nachrichten)"Sophie gehört zu den außergewöhnlichsten Frauengestalten der hannoverschen Geschichte und zu den interessantesten ihrer Zeit ..." (Neue Presse Hannover)"Durch die ansprechende Darstellung gewinnt der Leser einen guten Einblick in das wechselvolle Schicksal der Sophie." (Damals)

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Stand: 22.09.2020
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Die Schweizer Demokratie - Ende der Konkordanz?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Verhandlungsdemokratien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Schweiz ist ein Experiment, das nicht abgebrochen werden kann", sagte einst der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt. Wichtigster Bestandteil dieses "Experiments" ist die Konkordanz - eine Form der Verhandlungsdemokratie, die darauf abzielt, eine möglichst große Zahl von Akteuren in den politischen Prozess einzuziehen und Entscheidungen durch Herbeiführung eines Konsenses zu treffen. Aus diesem Grund gelten der Staat und das politisches System der Schweiz gemeinhin als Sonderfall, Unikum oder Paradebeispiel einer Konkordanzdemokratie. Allerdings gibt es auch Einwände, die Schweiz nicht als Konkordanzdemokratie einzustufen. Denn ihr Vielparteiensystem sowie ihre hochgradig segmentierte Gesellschaft hätten die Schweiz instabil, ihr hochkomplexes politisches Entscheidungssystem hanglungsunfähig, ihre dauerhaften Verteilungskoalitionen wirtschaftlich ineffektiv machen müssen. Doch die Schweiz stand jahrzehntelang Pate für ihre Systemstabilität und Leistungsfähigkeit. In den vergangenen Jahren hat die schweizerische Demokratie jedoch weiteren regen Zulauf in den politischen Diskussionen bekommen, denn die Stabilität der Konkordanz hatte nach den Wahlen 2003 erste Risse bekommen. Nachdem dort erstmals nach 131 Jahren ein amtierendes Regierungsmitglied abgewählt und die traditionelle, bis dahin unveränderte "Zauberformel" gesprengt worden ist, sprach man bei den Eidgenossen schon selbst davon, dass die Konkordanz "zu Grabe getragen" (vgl. Arens 2003) worden sei.

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Stand: 22.09.2020
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Die Schweizer Demokratie - Ende der Konkordanz?
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Verhandlungsdemokratien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Schweiz ist ein Experiment, das nicht abgebrochen werden kann", sagte einst der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt. Wichtigster Bestandteil dieses "Experiments" ist die Konkordanz - eine Form der Verhandlungsdemokratie, die darauf abzielt, eine möglichst große Zahl von Akteuren in den politischen Prozess einzuziehen und Entscheidungen durch Herbeiführung eines Konsenses zu treffen. Aus diesem Grund gelten der Staat und das politisches System der Schweiz gemeinhin als Sonderfall, Unikum oder Paradebeispiel einer Konkordanzdemokratie. Allerdings gibt es auch Einwände, die Schweiz nicht als Konkordanzdemokratie einzustufen. Denn ihr Vielparteiensystem sowie ihre hochgradig segmentierte Gesellschaft hätten die Schweiz instabil, ihr hochkomplexes politisches Entscheidungssystem hanglungsunfähig, ihre dauerhaften Verteilungskoalitionen wirtschaftlich ineffektiv machen müssen. Doch die Schweiz stand jahrzehntelang Pate für ihre Systemstabilität und Leistungsfähigkeit. In den vergangenen Jahren hat die schweizerische Demokratie jedoch weiteren regen Zulauf in den politischen Diskussionen bekommen, denn die Stabilität der Konkordanz hatte nach den Wahlen 2003 erste Risse bekommen. Nachdem dort erstmals nach 131 Jahren ein amtierendes Regierungsmitglied abgewählt und die traditionelle, bis dahin unveränderte "Zauberformel" gesprengt worden ist, sprach man bei den Eidgenossen schon selbst davon, dass die Konkordanz "zu Grabe getragen" (vgl. Arens 2003) worden sei.

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Ev. Heilig-Kreuz Augsburg Kirchenführer
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Die evangelische Heilig-Kreuz-Kirche in Augsburg ist natürlich in erster Linie ein Gotteshaus. Bereits seit 1525 wird hier evangelisches Christsein gelebt.Diese Kirche ist aber auch ein faszinierendes Schatzhaus der Kunst und Geschichte. Mit Recht zählt sie zu den bedeutendsten Leistungen des protestantischen Kirchenbaus nach dem Dreißigjährigen Krieg.Den Zweiten Weltkrieg hat die evangelisch Heilig-Kreuz-Kirche wie durch ein Wunder fast völlig unbeschadet überstanden, während um sie herum das alte Augsburg in Trümmern versank. Ein großes Glück, denn in ihrem Inneren birgt die Kirche einen kaum zu begreifenden Bilderschatz. Ölgemälde vieler bedeutender und berühmter Meister des 16. bis 18. Jahrhunderts sind hier versammelt, Werke von Lukas Cranach d. Ä. (Umkreis), Friedrich Sustris, Jacopo Tintoretto, Johann Rottenhammer, Franzis II Francken (Umkreis), Johann Heiß, Johann Ulrich Mayr, Johann Heinrich Schönfeld, Johann Christoph Beyschlag, Ernst Philipp Thomann von Hagelstein, Franz Joseph Degle, Johann G. Wolcker (Fresken), Johann Georg Bergmüller und anderer.Der 24. Oktober, auch das Erscheinungsdatum dieses Kirchenführers, ist von großer Symbolkraft. An diesem Tag wurde im Jahr 1648 mit den Friedensverträgen von Münster und Osnabrück der Dreißigjährige Krieg beendet. Mit ihnen wurden auch den Augsburger Evangelischen ihre Kirchen zurückgegeben. Darüber hinaus ist der 24. Oktober 1653 der Tag der Einweihung der heutigen Ev. Heilig-Kreuz-Kirche.Der bekannte Augsburger Historiker Wolfgang Wallenta geht in dem neuen Kirchenführer in der notwendigen Ausführlichkeit auf die Geschichte der Gemeinde und Baugeschichte der Kirche ein und widmet sich den bedeutenden Kunstwerken. Seine eingehende Darstellung kann mit Leichtigkeit und Freude gelesen werden und ist mit 50 Farbaufnahmen reich und prächtig illustriert.(Schwäbische Kunstdenkmale, Heft 65)

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Stand: 22.09.2020
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