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Buch - Mit dem Orient-Express nach Paris
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Mit dem Orient-Express zur Weltausstellung nach Paris! Für den 14-jährigen Sinan beginnt ein aufregendes Abenteuer, als er in seiner Heimatstadt Konstantinopel in den berühmten "Zug der Könige" steigt. Schon bald freundet er sich mit dem Küchenjungen Pierre an. Und als dieser von einer englischen Baronin beschuldigt wird, eine wertvolle Uhr gestohlen zu haben, stecken die beiden Jungen plötzlich mitten in einem Kriminalfall. Drei Tage haben Sinan und Pierre Zeit, das Rätsel um die verschwundene Uhr zu lösen. So lange braucht der Orient-Express für seine Reise quer durch Europa. Die Uhr tickt!Zahlreiche Sachinformationen über den Orient-Express und seinen Weg durch Europa ergänzen diese spannende Geschichte.Stephan M. Meyer, geb. 1973 in Osnabrück, zog nach dem Abitur zum Studium der Germanistik, Skandinavistik und Philosophie nach Köln. Nach seinem Abschluss arbeitete er in einem Kölner Verlag und machte sich 2007 als Autor und Texter selbstständig. Er schrieb zwei Jugendromane, viele Kurzgeschichten und arbeitet an eigenen Drehbüchern. Im Sommer 2011 reiste er mit Andreas Klotz nach Uganda, bestieg den Ruwenzori, geriet in den Höhen an seine Grenzen und in den Bann dieses einmaligen Gebirges. Er tauchte am Fuße des Ruwenzori in das ugandische Leben ein, lernte die Menschen dort näher kennen und entdeckte eine vollkommen neue Art des Denkens und Lebens.

Anbieter: myToys
Stand: 19.09.2020
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Architektonische Utopien
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Von Utopia bis Ökotopia - Traditionen und Perspektiven utopischen Denkens in der Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Referates über architektonische Utopien soll die Relevanz der Thematik für die Soziologie differenziert beleuchtet werden.Schwerpunkt der Arbeit bildet dabei die Frage, ob es überhaupt jemals eine "Architektur des Glücks" gab und inwieweit eine Einflussnahme der Architektur auf den Menschen und die Gesellschaft möglich war, ist und sein könnte.Zunächst steht der Begriff der architektonischen Utopie im Mittelpunkt der Ausführungen. Dabei werden verschiedene gedankliche Entwicklungen im Bezug auf den Wirkungszusammenhang von Mensch und Umwelt angerissen. Es folgen einige Beispiele für architektonische Utopien oder Städtebau mit utopischem Gehalt und Überlegungen zu ihrer Effektivität. Anschließend wird die gegenwärtige Situation des Städtebaus, ihre Trends und ihre mögliche Weiterentwicklung untersucht. In dem Zusammenhang werden auch auf die daraus resultierenden Probleme und Veränderungen für die Gesellschaft und Umwelt thematisiert.In der Schlussbemerkung werden Vorschläge für eine, nach eigenem Befinden, bessere Architektur formuliert.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Architektonische Utopien
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Von Utopia bis Ökotopia - Traditionen und Perspektiven utopischen Denkens in der Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Referates über architektonische Utopien soll die Relevanz der Thematik für die Soziologie differenziert beleuchtet werden.Schwerpunkt der Arbeit bildet dabei die Frage, ob es überhaupt jemals eine "Architektur des Glücks" gab und inwieweit eine Einflussnahme der Architektur auf den Menschen und die Gesellschaft möglich war, ist und sein könnte.Zunächst steht der Begriff der architektonischen Utopie im Mittelpunkt der Ausführungen. Dabei werden verschiedene gedankliche Entwicklungen im Bezug auf den Wirkungszusammenhang von Mensch und Umwelt angerissen. Es folgen einige Beispiele für architektonische Utopien oder Städtebau mit utopischem Gehalt und Überlegungen zu ihrer Effektivität. Anschließend wird die gegenwärtige Situation des Städtebaus, ihre Trends und ihre mögliche Weiterentwicklung untersucht. In dem Zusammenhang werden auch auf die daraus resultierenden Probleme und Veränderungen für die Gesellschaft und Umwelt thematisiert.In der Schlussbemerkung werden Vorschläge für eine, nach eigenem Befinden, bessere Architektur formuliert.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Artikulation der Wirklichkeit
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Siegfried Oppolzer ist seit 1976 Präsident der Universität Bamberg. 1988 wurde er noch einmal für 6 Jahre wiedergewählt. In seine Amtszeit fällt der Auf- und Ausbau der Bamberger Hochschule. Ihre heutige Struktur und ihr Ruf als Lehr- und Forschungsinstitution sind eng mit seinem Namen verbunden. Seine Leistungen lassen sich nicht nur auf persönliche Eigenschaften zurückführen, sondern sind auch Ergebnisse seines am Wissenschaftsverständnis der Frankfurter Schule orientierten kritisch-konstruktiven Denkens, wie er es während seiner Zeit als Professor für Pädagogik und Schulpädagogik an den Hochschulen Osnabrück, Bielefeld und Bamberg in der Lehre demonstriert und durch Veröffentlichungen belegt hat. Ob als Theoretiker oder als Praktiker: auf beiden Ebenen hat Siegfried Oppolzer die Forderung Johann Friedrich Herbarts nach "Artikulation", das heißt nach klarer Gliederung und nach ständiger Bemühung, das Einzelne und das Ganze aufeinander zu beziehen, in die Tat umgesetzt. Freunde, Schüler und Kollegen haben seinen 60. Geburtstag im Februar 1989 zum Anlaß genommen, ihn mit Zeugnissen ihrer Wissenschaftlichkeit und Kreativität zu ehren und sich auf ihre Weise auf die Vielfalt seiner Interessen zu beziehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Die Beziehung zum Anderen - Die Ansätze Martin ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,0, Universität Osnabrück, 65 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Interkulturelle Pädagogik fragt danach, wie sie Subjekten dazu verhelfen kann, die Beziehung zum Anderen in einer fried- und respektvollen Weise zu gestalten. So zeigt die vorliegende Examensarbeit, welche Bedeutung das 'dialogische Prinzip' Bubers und Levinas¿ Ethik der Verantwortung in dieser Hinsicht für die Interkulturelle Pädagogik haben. Entgegen des häufig vorfindbaren Denkens unserer Zeit thematisieren Buber und Levinas, dass der Mensch kein egoistisches Wesen ist, dem es um Selbstbehauptung und Bewahrung seiner Identität geht, sondern dass er Wesen in Beziehung zum Anderen ist, hier in sein Ich findet, Identität entwickelt. Nach Buber geschieht zwischenmenschliche Beziehung in der Begegnung, in der ich den Anderen als wirklichen Menschen in seiner Anderheit bejahe, als Person annehme. Beziehung ereignet sich als dialogische, ist ein wechselseitiges Geben und Nehmen. Levinas zeichnet die menschliche als eine ethische Beziehung zweier Getrennter, absolut Verschiedener, deren Gemeinsamkeit in ihrer Verschiedenheit besteht. Der jeweils Andere geht den Einen unendlich an, der Eine ist für den Anderen verantwortlich. Interkulturelle Pädagogik hat es mit der aus Migrationsprozessen resultierenden ethnischen, sprachlichen und kulturellen Alterität zu tun. Fremdheit und Anderheit sind mit Buber, Levinas und den Erkenntnissen der Interkulturellen Pädagogik als relationales Phänomen und notwendige Bedingung für Eigenheit zu sehen. Die philosophischen Ansätze Bubers und Levinas¿ werden grundlegend dargestellt und verglichen, Anknüpfungspunkte für die allgemeine Pädagogik formuliert, daraufhin die Interkulturelle Pädagogik als Fachgebiet in den Erziehungswissenschaften vorgestellt. Die Identitätskonzeptionen Bubers, Levinas¿ und diejenigen im Umfeld der Interkulturellen Pädagogik werden aufgezeigt, der Umgang mit dem differenten Anderen anhand der Erkenntnisse der Interkulturellen Pädagogik dargestellt. Aus den Ergebnissen werden Konsequenzen für die Interkulturelle Pädagogik im Hinblick auf Subjektbildung gezogen und als Fazit eine kleine Programmatik für eine Interkulturelle Pädagogik entworfen, die sich im Sinne Bubers und Levinas¿ die Schaffung einer humaneren Schule, Gesellschaft und letztendlich globalisierten Welt zum Ziel macht und deren Schule die Personalisationsfunktion in den Mittelpunkt stellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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'Wie man allenthalben die Schulen gehen lesst ...'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Historische Pädagogik, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kleinen Katechismus, dem bis heute massgeblichen Unterrichtswerk (zumindest für den Konfirmandenunterricht), mahnt Martin Luther (1483-1546) in der Vorrede Eltern und Staat ('Obrigkeit'), für den Schulbesuch der Jugend zu sorgen: 'Insbesondere treibe hier auch die Obrigkeit und Eltern an, dass sie gut regieren und die Kinder zur Schule anhalten mit der Mahnung, dass sie das zu tun schuldig sind und welch eine verfluchte Sünde sie tun, wenn sie es nicht tun.' Für dieses Vorhaben liefert Luther quasi mit dem Katechismus ein Schulbuch. In verschiedenen anderen Schriften geht er schon vor dessen Abfassung 1529 ausführlich auf die Notwendigkeit ein, Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Eine davon ist die Schrift 'An die Ratsherren aller Städte deutsches Lands, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen' von 1524. Diese soll der Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.Dabei ist das Interesse Luthers am Schulwesen durch den Charakter seiner Kirche ein zwangsläufiges. 'Luthers Kirche ist Kirche des Wortes - des gelesenen und gesprochenen, gepredigten und gesungenen und gehörten Wortes, des muttersprachlichen Wortes ...; protestantische Kultur ist nicht mehr Kultur des Auges, sondern Kultur des Ohres. Sinn ist durch Wort, nicht durch Anschauung vermittelt. Und diese Wortkirche ist gebaut auf Schrift und Buch.' Damit ist zugleich gegeben, dass Luther nicht aus humanistischem Bildungsinteresse heraus die Sache anpackt, sondern aus seinem Amt als Theologe und Reformator: 'Nicht der ,Pädagoge', ,Hausvater' und ,Volkserzieher' Luther ist als solcher für die Erziehung relevant, sondern der Theologe Luther, der sich zum Thema Erziehung äussert' Der historische Kontext der Abfassung der Schrift wird in Kap. 2 kurz vorgestellt. Darauf folgt die ausführliche Nachzeichnung des Argumentationsduktus Luthers (Kap. 3), wobei der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit wegen versucht wird, den Text einer Gliederung zu unterwerfen, was aufgrund der Tendenz Luthers zu sprunghaftem Denken nicht immer eindeutig zu lösen ist. Hierbei kommt neben der Paraphrase der Originalton Luthers wegen seiner rhetorischen Qualität häufig zu Wort und wird die Analyse des Textes ergänzt durch Kommentierungen aus historischer, biblisch-theologischer und dogmatischer, daneben auch pädagogischer Perspektive. In Kap. 4 wird eine knappe Systematisierung des pädagogischen Denkens Luthers versucht; Kap. 5 bietet ein kurzes persönliches Resümee zum Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Lawrence Kohlberg
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Pädagogische Ethik , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lawrence Kohlberg, US-amerikanischer Psychologe und Professor für Erziehungswissenschaften, war, so kann man zu Beginn einmal festhalten, neben Baldwin, Mead, McDougall, Hobhouse und Piaget ein wichtiger Vertreter einer entwicklungsbezogenen Herangehensweise an die Moralpsychologie und hat mit seiner Theorie moralischen Urteilens entschieden zu der Untersuchung der Moralentwicklung beigetragen. Wer war Lawrence Kohlberg? Was hat er entwickelt bzw. was genau beinhaltet eigentlich seine Theorie? Und was hat es dabei mit den Dilemmata auf sich? In meinen nun folgenden Ausführungen über die Entwicklungsstufen moralischen Denkens und Handelns werde ich unter anderem anhand dieser Fragestellungen die Theorie Kohlbergs, welche auf einem Stufenmodell moralischen Urteilens basiert, das jeder Mensch im Laufe seines Lebens durchlaufen muss, erläutern. Da diese Arbeit auf einem von mir bereits gehaltenen Referat zu demselben Thema beruht, werde ich ähnlich dem Aufbau des Referates verfahren und mit seiner Biografie beginnen, damit man zuerst einmal einen Eindruck über das Leben und den Lebensweg Lawrence Kohlbergs bekommen kann. Anschliessend werde ich kurz unter dem Punkt `Einordnung in die Theorielandschaft¿ seine eigenen Einflüsse und Wertvorstellungen erläutern, die seine Denkweise und mithin seine Theorie geprägt haben, bevor es dann darum gehen wird, seine Stufentheorie vorzustellen, d.h. sein Stufenmodell und dessen charakteristische Eigenschaften und Merkmale. Dabei wird unter anderem auch der Einfluss verschiedener anderer Faktoren eine Rolle spielen, die die moralische Entwicklung nach Kohlberg begünstigen. Zum Abschluss werde ich dann noch auf die Bedeutung der Dilemmata Kohlbergs in Bezug auf seine Theorie eingehen und anhand einiger Beispiele verdeutlichen, wie man sich die Struktur des Modells von Kohlberg konkret vorzustellen hat. Dabei wird auch sein berühmtes Heinz-Dilemma massgeblich sein, welches ich kurz erläutern werde. Bevor ich nun im Einzelnen auf die genannten Aspekte eingehen werde, kann man schon einmal festhalten, dass Kohlberg mit seiner Theorie den Versuch unternommen hat, die moralische Entwicklung im Menschen darzustellen und zu begründen.

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Stand: 19.09.2020
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Wenning, C: Eine freie Entscheidung zur Rechtfe...
34,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1.0, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst (Teil I) wird ganz grob die Richtung verdeutlicht, die das Denken in den vergangenen tausend Jahren eingeschlagen hat. Es geht dabei um die Klärung der Frage, wie und warum sich das Denken vom ptolemäischen zum kopernikanischen Weltbild verschoben hat und welche Konsequenzen diese Veränderung nach sich zog, d.h., wie sich diese Veränderung auf das ethische Bewusstsein und vor allem (Teil II) auf die allgemeine Gesellschaftsideologie auswirkt. Es geht darum, die teils widersprüchlichen Positionen in Bezug auf gesellschaftskritische Äusserungen ins rechte Licht zu rücken und sie stets auf den geisteswissenschaftlichen Begriff der Freiheit hinzuordnen. Neben der Diskussion um die Bildungspolitik werden die unterschiedlichen wissenschaftlichen Denkweisen der Geistes- und Naturwissenschaften eingeleitet, deren Probleme im Teil III ausführlicher behandelt werden. Hier geht es um das Problem zwischen Subjektivität und Objektivität, Geist und Materie, Wissen-Können und Nicht-Wissen-Können im Rahmen der für jede Theorie notwendigen Entscheidungen des Subjekts. Die Untersuchung wird zunehmend spezieller: Von der Veränderung des gesellschaftlichen Denkens in der Vergangenheit, dem ethischen Bewusstsein der Gegenwart, der Kritik an der Gesellschaft, der Diskussion um die Bildung hin zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Geistes- und Naturwissenschaften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Über die Bedeutung des (nachträglichen) lauten ...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,7, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Theoriehintergründe von Bewegungs- und Handlungsanalysen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grösste Probleme bereitet es mitunter in der Bewegungswissenschaft eine Unterscheidung zwischen Aussen- und Innensicht herzustellen und vor allen Dingen einen Transfer möglich zu machen, der den Transformationsprozess von der einen in die andere Perspektive möglichst effizient gestaltet. Seit der Entdeckung dieses notwendigen Perspektivenwechsels sind zahlreiche Ansätze entwickelt worden, die versuchen dieses Problem zu lösen. Im Kern befassen sich alle Ansätze mit der Fragestellung 'Was geht eigentlich im Kopf/Innern des Lerners/Sportlers vor, wenn von aussen Eindrücke/Anweisungen auf ihn einwirken?'. Ein Ansatz der ebenfalls versucht (hat) dieses Phänomen zu durchleuchten ist der des Lauten Denkens. Die Thematik des Lauten Denkens wird heutzutage in der Bewegungswissenschaft und verwandten wissenschaftlichen Disziplinen nicht mehr ernsthaft behandelt und weiterverfolgt. Anwendung findet es heute vor allem noch in der kognitiven Psychologie und in der Linguistik, wo Protokolle, die auf dieser Datenerhebungsmethode basieren, regelmässig für die jeweiligen Forschungsmethoden eingesetzt werden.

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Stand: 19.09.2020
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