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Osnabrück-Hafen - Kriminalroman
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Bei einem Streifeneinsatz stößt Peter Kapp auf die Spuren eines Verbrechens im Osnabrücker Hafen: einen abgehackten Arm und ein verätztes Auto. Das Opfer wird schnell identifiziert, doch ebenso schnell zieht das LKA Hannover die Sache an sich: der Arm ist radioaktiv verstrahlt. Etwas später entdeckt Kapp bei der Aufnahme eines Verkehrsunfalls einen Koffer voll Kinderpornografie. Der Besitzer, einer von zwei Belgiern, versucht, Kapp zu bestechen. Der Wagen der beiden war speziell für den verdeckten Transport gefährlicher Stoffe umgebaut worden. Weitere Umstände bestärken Kapp in der Vermutung, der Mord habe mit Schmuggel im Hafen zu tun. So begibt er sich auf Spurensuche bei einer Reihe von Lowriders, Oldtimer-Fans, Speditions-Logistikern und Spezialmechanikern. All das führt zu keiner konkreten Lösung. Im Gegenteil, einer der Kontakte wird unmittelbar nach einem Gespräch mit Kapp brutal ermordet... Was dann Schlag auf Schlag folgt, wirft den Polizisten ganz aus der Bahn: Suspendierung vom Dienst, Alkoholexzesse, Bordell, Hacker, Netzwerke alter und neuer Nazis. Die Sache wächst ihm über den Kopf und er versucht sich ihr durch Flucht aus Osnabrück zu entziehen. Er beginnt zu schreiben und legt dafür eine Webseite an, um seinen weitgehenden Verdacht der Öffentlichkeit mitzuteilen... Wolfgang Karrer hat über dreißig Jahre lang an der Universität Osnabrück Literatur der USA gelehrt, darunter einige Seminare zum Kriminalroman der dreißiger Jahre und des Kalten Krieges. Schon als Jugendlicher hatte er die Romane von Edgar Wallace verschlungen, bis er gelernt hatte, das Spiel zwischen Täter und Aufklärer zu erkennen. Das Gut-Böse Schema in vielen Romanen wurde bald langweilig, auch da, wo das Böse nicht restlos aufgeklärt werden konnte. Zwischen Studium und Beruf entdeckte er Hitchcock. Dieser machte in seinen Filmen Täter und Aufklärer zu Opfern oder zog beeindruckende Parallelen zwischen beiden. Heute liest Karrer eher James Ellroy, Neal Stephenson und William Gibson. Sein Lieblingskrimi bleibt Vineland von Thomas Pynchon, wo Opfer und Täter sich zusammentun, um sich der polizeilichen Überwachung durch den Staat zu entziehen. Die Rollen verschwimmen. In seinen letzten beiden Kriminalromanen verbindet Pynchon dieses Thema mit dem Internet. Staatliche Überwachung durch das Internet hat unter anderem auch dieses vorliegende Buch angeregt. Mehr zum Autor findet sich auf der Webseite http://wolfgangkarrer.npage.de/krimis-schreiben.html

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Stand: 12.12.2017
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Schlemihls Schatten - Osnabrück Krimi
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Ersticken soll er an dem Schund, den er geschrieben hat! Valentin Klatt, Journalist eines Boulevardblattes, wird tot in seinem Osnabrücker Büro aufgefunden. In seinem Hals stecken mehrere Zeitungsseiten mit Artikeln, die er verfasst hat. Als es einen weiteren grotesken Mordfall gibt, holt Hauptkommissar Hollmann zur Verstärkung einen ehemaligen Kollegen zurück in sein Team. Echtner, wegen psychischer Probleme im Innendienst, hat sich wieder im Griff, beteuert er. Was niemand weiß: Er steht unter Drogen. Ausgerechnet Crystal Meth verleiht ihm die Power, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Echtner ahnt nicht, wie nah er dem Mörder tatsächlich ist ... Christian Hardinghaus wurde 1978 in Osnabrück geboren. Nach seinem Studium der Geschichte, Medien und Literaturwissenschaft promovierte er im Bereich Propagandaforschung an der Universität Osnabrück. Später folgte der Abschluss fürs gymnasiale Lehramt und die Ausbildung zum Fachjournalisten an einer Berliner Journalistenschule. Hardinghaus ist seit 15 Jahren als freier Journalist tätig und schreibt Fachbücher zu historischen und medienwissenschaftlichen Themen. Er hat einen Kurzgeschichtenband und eine Graphic Novel veröffentlicht. Schlemihls Schatten ist sein Roman-Debüt.

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Stand: 07.11.2017
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Der Luftschutzstollen am Kalkhügel - Ein ehemal...
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79 Luftangriffe ließen die Menschen in der Stadt Osnabrück während des 2. Weltkriegs nicht zur Ruhe kommen. Tausende Male mussten die Einwohner einen der unzähligen Schutzräume aufsuchen, um dort oftmals über Stunden in schlechter Luft, Feuchtigkeit und immer währender Furcht auf die Entwarnung zu warten. Stets in Angst und Sorge um Angehörige, das eigene Hab und Gut und sich selbst. Der Mangel an bombensicherem Schutzraum verschärfte die Situation in der Stadt stetig und so leitete man im Sommer 1943 eine der wohl ungewöhnlichsten Bauphasen Osnabrücks in die Wege. In Rekordzeit wurden unter Hochdruck tausende neue Schutzplätze errichtet. Über 40.000 davon konnten hierbei allein durch den Bau von sogenannten Luftschutzstollen oder Stollenbunkern geschaffen werden. In diesem Buch wird die Geschichte einer dieser ehemaligen Bunkeranlagen vorgestellt.

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Stand: 12.12.2017
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Osnabrücker Land - Lieblingsplätze zum Entdecken
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Von luftigen Aussichten im Teutoburger Wald über salzige Sitzgelegenheiten am Wiehengebirge bis zu einem unterirdischen Zoo in der Stadt des Friedens: das Osnabrücker Land hat viel zu bieten! Ob die alten Römer das geahnt haben und sich deshalb diesen Flecken Erde sichern wollten? Begleiten Sie Christoph Beyer auf seinen Ausflügen in die Region zu seinen persönlichen Lieblingsplätzen - und erfahren Sie ganz nebenbei, wo sich Hase und Else trennen und die Sterne zum Greifen nah sind. Für genügend Frischluft ist mit Osnabrücker Naturerlebnissen bestens gesorgt. Christoph Beyer, 1976 in Rheine geboren, lebt seit seinem Studium der Politik- und Erziehungswissenschaften in Osnabrück. Hier fühlt sich der promovierte Politikwissenschaftler wohl und verwurzelt - daran konnte auch ein Auslandssemester in Costa Rica nichts ändern. Als Regionaljournalist für Print und Rundfunk erkundet er das Osnabrücker Land regelmäßig und entdeckt selbst nach 15 Jahren immer wieder versteckte Winkel. Dabei hat er eine Schwäche für liebliche Landschaften, harmonische Gitarrenklänge und spannende Geschichten.

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Stand: 07.11.2017
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DuMont BILDATLAS Osnabrücker Land - Emsland
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DuMont Bildatlas Osnabrücker Land - die Bilder des Fotografen Rainer Kiedrowski zeigen faszinierende Panoramen und ungewöhnliche Nahaufnahmen. Sechs Kapitel, gegliedert nach regionalen Gesichtspunkten, geben einen Einblick in die sympathische Region. Zu jedem Kapitel gehören Hintergrundreportagen und Specials, die aktuelle und interessante Themen aufgreifen. Eines der DuMont Themen hinterfragt die These, nach der die legendäre Varusschlacht bei Kalkriese stattfand. Ein weiteres Thema betrachten Aufstieg und Niedergang der Nordhorner Textilindustrie und ein anderes lustwandelt in Paradiesen hinterm Gartenzaun. Den Abschluss eines jeden Kapitels bilden Infoseiten mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, die auf der detaillierten Reisekarte leicht zu lokalisieren sind. Das E-Book basiert auf: 2. Auflage 2017 Viele persönliche Tipps des Autors sowie Empfehlungen zu Hotels und Restaurants ergänzen das Infoangebot. Wer abseits der Touristenpfade etwas Außergewöhnliches erleben möchte, folgt den DuMont Aktivtipps: gehen Sie mit modernster Technik auf Schatzsuche an Osnabrücks Piesberg, radeln Sie auf kunstwegen zur Kunst, paddeln Sie mit Bibern an der Hase oder golfen Sie ganz entspannt in Gummistiefeln bei Constance und Hans Welker in Quakenbrück. Abgerundet wird der Bildatlas durch das Servicekapitel, das praktische und allgemeine Informationen für die Vorbereitung der Reise beinhaltet sowie Daten und Fakten zum Reiseziel liefert. Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Der Autor des DuMont Bildatlas Osnabrücker Land Sven Bremer arbeitet für namhafte Tageszeitungen und Magazine. Für den DuMont Bildatlas hat er die Bände Ostfriesland und Nordseeküste verfasst. Die Bilder für diesen Band fotografierte exklusiv Rainer Kiedrowski aus Ratingen. Für den DuMont Bildatlas hat es schon in der ganzen Welt fotografiert, doch so unkompliziert offene Menschen wie im Osnabrücker und Emsland sind ihm selten begegnet.

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Stand: 07.11.2017
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Glück in Osnabrück - Der Mann fürs Leben, auf Z...
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Die junge Julia hat ein Problem: ....., die Sache ist relativ einfach, ich brauche einen Mann, sozusagen ! Stille im Besprechungszimmer, Joachims Augen weiteten sich, und er musste leer schlucken. Einen Mann, sozusagen, , wiederholte er. Nicht gerade übermässig geistvoll, was noch durch seinen ebenfalls nicht sehr geistvollen Gesichtsausdruck unterstützt wurde. Ja genau, und zwar morgen Abend um 19 Uhr. Morgen Abend um 19 Uhr? Langsam nahmen seine Gesichtszüge wieder einen intelligenteren Ausdruck an, er überlegte kurz und begann zu grinsen...... ..... Joachim wusste im ersten Moment nicht, was er denken sollte. Was war ihm denn da in der letzten Viertelstunde widerfahren? Spielte er in einem Film mit? Träumte er? Nein, das war alles real, er trug noch seine schmutzige Arbeitskleidung, dort stand noch sein Werkzeugkasten. Und mit dem Lösungsansatz für Julias Problem beginnen die Verwicklungen. Wird Julia ihr Problem in den Griff bekommen?

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Stand: 12.12.2017
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Veränderungen von Schule und Bildung in Osnabrü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für vergleichende Städtegeschichte), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einigen antiklerikalen Unruhen in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts konnte sich Ende der 1530er, Anfang der 1540er die Reformation auch in der Stadt Osnabrück erstmals durchsetzen. In dieser Arbeit soll es darum gehen, die Veränderungen des Schulwesens in der Stadt nach der Reformation darzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere um die vom Rat der Stadt Osnabrück 1543 eingerichtete evangelische Schule. Die Leitfrage der Arbeit ist, wie Ideen der Reformation und Kritik an vorreformatorischen, altkirchlichen Missständen das Schulwesen in Osnabrück verändert und beeinflusst haben. Dabei soll insbesondere geklärt werden, was sich am Unterricht inhaltlich geändert hat und ob die Reformation eine verbesserte Bildung für die Gemeinde -und hier natürlich vor allem natürlich für die Kinder- bedeutete. Die Verfassung und Einführung einer evangelischen Kirchenordnung durch den Reformator und Lübecker Superintendenten Hermann Bonnus, in welcher auch der Umgestaltung des Schulwesens zwei Artikel gewidmet sind, bildet hier den Ansatzpunkt. Der Betrachtungszeitraum ist die Zeit von der Einführung der Kirchenordnung bis zum Osnabrücker Schulstreit 1595, wobei der Schwerpunkt auf die erste Periode der Ratsschule bis 1548 bildet, da sich hier die reformatorischen Einflüsse auf das Bildungswesen erstmals konkretisierten.

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Stand: 12.12.2017
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Damals in Osnabrück - Ein Koffer voller Kindhei...
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Hier schildert eine Osnabrückerin ihre Kindheit und Jugend. Die Jahre von 1935 bis 1946 lässt sie noch einmal Revue passieren. Vieles, was verdrängt und verschüttet war, wird aufgearbeitet und wieder lebendig. Wie aus einem offenen Koffer quellen fröhliche, aber auch beängstigende und traurige Erlebnisse aus ihrem Gedächtnis. Das damals alles beherrschende Hitler-Regime, dem ihre Eltern ablehnend gegenüber standen, und die damit verbundenen Ängste sowie der fortschreitende Krieg und die Zerstörung ihrer Heimatstadt hinterließen Spuren, die ihr weiteres Leben prägten.

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Stand: 07.11.2017
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Herrengedeck und Herzenswärme - Kleine Kneipen ...
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Endlich Feierabend! Jetzt noch schnell auf ein Gläschen ins rustikale Pils-Stübchen an der Ecke. Da steht wie immer die resolute, aber herzensgute Marlies hinter der Theke - und die alten Haudegen Berni, Hermann und Kalle sind natürlich auch schon wieder da. Da kann der Weg nach Hause doch ruhig noch ein wenig warten... Für ihre Stammgäste sind sie wie ein zweites Wohnzimmer. Es wird zusammen gelacht, aber manchmal auch zusammen Trübsal geblasen. Doch die große Zeit der kleinen Kneipen ist vorbei, auch in Osnabrück und Umgebung. Gab es früher noch in jeder Ortschaft und in jedem Stadtteil gleich mehrere dieser Lokale, hat sich ihre Zahl merklich verringert. Auch in vielen Traditionsgaststätten wurden längst die letzten Schnäpse ausgeschenkt - und anschließend die Tische nach draußen getragen. Was bleibt, sind wehmütige Erinnerungen. Aber es gibt sie noch, die gemütlichen Pinten, in denen scheinbar die Zeit stehen geblieben ist. Wirtin Marlies denkt zwar manchmal an den Ruhestand. Aber Berni, Hermann und Kalle im Stich lassen...? Das bringt sie nicht übers Herz. Auch wenn sie mit der Pacht im Rückstand ist und ihr die Rechnung des Bierlieferanten schwer im Magen liegt. Dieses Buch vereint die Beiträge, die zwischen Dezember 2011 und Januar 2016 in der Serie Die kleine Kneipe... in der Neuen Osnabrücker Zeitung erschienen sind. Es sind Streifzüge durch kleine und große Kneipen in Osnabrück und im Osnabrücker Umland. Wo es zum Herrengedeck die Herzenswärme gratis dazugibt. Die Neue Osnabrücker Zeitung ist als Print-Titel nicht nur in der Region, sondern als eine der meistzitierten Tageszeitungen Deutschlands auch weit darüber hinaus bekannt. Gemeinsam mit ihren sieben Regionalausgaben erreichet die Neue Osnabrücker Zeitung mit einer Auflage von rund 175.000 Exemplaren täglich mehr als 450.000 Leser. Seit dem 1. Januar 2015 erscheint auch das traditionsreiche Delmenhorster Kreisblatt unter dem Dach der NOZ MEDIEN.

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Stand: 07.11.2017
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Symbole des Friedens und des Krieges im öffentl...
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Die Aufsätze diese Bandes verstehen sich als Beiträge zu einer Stadtgeschichte Osnabrücks in friedenspolitischer Perspektive. Die Autoren und Autorinnen fragen danach, welche Symbole im öffentlichen Raum Krieg und Frieden thematisieren und von welcher kulturellen und sozialen Praxis sie zeugen. Vielen kriegerischen Monumenten - vor allem den Kriegerdenkmälern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - stehen seltene öffentliche Bekenntnisse zum Frieden gegenüber. Erst seit den siebziger Jahren versteht sich Osnabrück als Friedensstadt. Sie deutet den Westfälischen Frieden und das Werk Felix Nussbaums als Zeichen ihres Friedenswillens. Die Ambivalenzen dieses städtischen Engagements werden in Studien des Bandes herausgearbeitet.

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Stand: 12.12.2017
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